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Befund · Peine · Beschäftigte am Arbeitsort

In Peine arbeiten 33.020 Menschen. Bediener von Anlagen und Maschinen sind hier ungewöhnlich stark vertreten — ein Feld, dessen eingeordnete Beschäftigung fast geschlossen als kaum von KI berührbar gilt.

Beschäftigtenzahlen: Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026 · Berufsdaten: Forschungsstand v1.1 vom 2026-08-06

Block 1

Die Lage

33.020
Beschäftigte in Peine
7.824
in deutlich von KI betroffenen Tätigkeiten
12.960
in nicht von KI betroffenen Tätigkeiten

Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026 · alle Werte auf Zehner gerundet · Quellen im Detail

Block 2

Die Verteilung

So verteilen sich die 33.020 Beschäftigten in Peine.

Beschäftigte nach Kategorie
nicht betroffen12.960
nicht oder gering betroffen4.009
gering betroffen3.758
gering oder deutlich betroffen2.501
deutlich betroffen7.824
Stufe ungewiss544
keine Einstufung möglich373
nicht fein auflösbar470
ohne Angabe zum Beruf600
zusammen33.039

Zwischen 7.824 und 10.869 der 33.020 Beschäftigten arbeiten in deutlich betroffenen Tätigkeiten. Die Spanne entsteht, wo die amtliche Statistik mehrere Stufen offenlässt — aufgeteilt wird nichts.

Alle Werte auf Zehner gerundet; eine 0 heißt „unter 5“, nie „niemand“. Die Differenz zwischen Summenzeile und Gesamtzahl ist Rundung. Woher die Zuordnung stammt: Methodik

Qualifikationsebenen im Kreis

Beschäftigte nach Anforderungsniveau
Helfer5.930
Fachkräfte19.530
Spezialisten3.580
Experten3.390
ohne Angabe600
zusammen33.020

Block 3

Berufsfelder

Die Berufe in Peine, nach Berufsfeldern — aufklappbar bis zur einzelnen Tätigkeit.

Woher die Beschäftigtenzahlen stammen

Die Bundesagentur für Arbeit weist für Peine nicht jede Tätigkeit einzeln aus, sondern größere Berufsgruppen. Wo eine Gruppe mehrere Tätigkeiten umfasst, leiten wir die feinere Zahl aus regionalen Daten ab — die Gesamtzahl des Kreises bleibt dabei unverändert.

Beschäftigte nach Herkunft der Zahl
direkt aus der Kreisstatistik16.290
regional abgeleitet15.680
nicht fein auflösbar470
ohne Angabe zur Tätigkeit600

Regional abgeleitete Zahlen entstehen mit dem Schlüssel aus den Landesdaten der Bundesagentur für Niedersachsen, Datenstand Dezember 2025. Wie die Ableitung geprüft wurde, steht in der Methodik.

Die Berufsfelder decken zusammen 31.970 Beschäftigte ab; 1.070 lassen sich keinem einzelnen Feld zuordnen. Abzüglich 20 aus Rundung ergibt das 33.020. Alle Werte auf Zehner gerundet; eine 0 heißt „unter 5“.

Block 4

Was daran bemerkenswert ist

Einordnung der Zahlen, keine Handlungsanweisung

Peine wird von einem Feld getragen, das in den meisten Kreisen kleiner ist. Bediener von Anlagen und Maschinen und Montageberufe gehören hier zu den am stärksten besetzten bundesweit, und ihre eingeordnete Beschäftigung fällt fast geschlossen in die Kategorie kaum berührbar.

Gegen dieses Gewicht arbeiten zwei Felder in die andere Richtung. Die Dienstleistungsberufe und Verkäufer, ebenfalls überdurchschnittlich besetzt, tragen einen erheblichen Teil deutlich berührbarer eingeordneter Beschäftigung; bei den Bürokräften ist der Anteil noch höher. Das größte Feld des Kreises, die Techniker- und gleichrangigen Berufe, liegt dazwischen: Dort verteilt sich die eingeordnete Beschäftigung fast gleichmäßig auf gering berührbare Tätigkeiten und die offene Kategorie zwischen gering und deutlich.

Über den Kreis insgesamt bleibt es bei einem Wert unter dem typischen deutschen Kreis.

Besonders ist an Peine, wie belastbar dieser Befund ist. Der Anteil ohne eindeutige Stufe gehört zu den niedrigsten in Deutschland, und fast alles lässt sich fein auflösen. Was hier gemessen wird, steht also auf sicherem Grund.

Diese Region vertiefen — was die Daten für eine konkrete Fragestellung bedeuten.

Block 5

Wo diese Aussage endet

Die Werte stammen aus Forschung zu generativer KI, nicht zu Robotik oder Automatisierung von Handarbeit.

Die Zuordnung deutscher zu internationalen Berufsgruppen ist nicht in jedem Fall eindeutig. Wo sie es nicht ist, nennen wir nur die Gesamtzahl der Gruppe, statt sie rechnerisch aufzuteilen.

Beschäftigtenzahlen sind Stichtagswerte am Arbeitsort. Sie sind keine Prognose und keine Aussage über einzelne Betriebe.

Diese Seite beschreibt, was technisch berührbar ist — nicht, was Betriebe in dieser Region tatsächlich einsetzen, und nicht, was daraus für Beschäftigung folgt. Regionale Einführungsdaten existieren nicht.

Block 6

Quellen

Jeder Datenstand behält seinen eigenen Pfad. Wer heute zitiert, dessen Link stimmt in zwei Jahren noch.

Quellen des Datenstands
BeschäftigungsstatistikStatistik der Bundesagentur für Arbeit, „Beschäftigte nach Berufen am Arbeitsort", Stichtag Januar 2026. Rohdatei mit Prüfsumme, Wiederhol-URL und Nutzungshinweis im BA-Manifest. Werte auf Vielfache von zehn gerundet.
VerteilungEigene Berechnung: Summen der BA-Werte je Berufsgruppe und Qualifikationsebene, übersetzt über den amtlichen Schlüssel der Berufsklassifikation (KldB 2010, Fassung 2020 → ISCO-08). Wo die Kreisstatistik nur eine übergeordnete Gruppe ausweist, wird die feinere Zahl regional abgeleitet — mit dem Schlüssel aus den BA-Landesdaten für Niedersachsen, Datenstand Dezember 2025. Die Gesamtzahl des Kreises bleibt dabei unverändert.
ZitierweiseVeniora (2026): Peine. Berufsdaten v1.1. /kreis/peine/2026-q1

Wer sagt was

Beschäftigung
Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026
KI-Einstufung
International Labour Organization, Working Paper 140 (2025)
Verbindung
Veniora — Übersetzung der Berufsklassifikation, regionale Kaskade, Validierung
Einordnung
Veniora, redaktionell

Die Bundesagentur für Arbeit trifft keine Aussage darüber, wie stark KI einen Beruf verändert. Die Einstufung stammt aus der ILO-Studie, die Verbindung zur regionalen Beschäftigung von Veniora.

Diese Seite zitieren

Veniora (2026): KI und Arbeit in Peine. Regionale Analyse auf Basis der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (Stichtag Januar 2026) und ILO Working Paper 140 (2025). Datenstand 2026-q1, Methodik v1.1. https://veniora.de/kreis/peine