Befund · Weilheim-Schongau · Beschäftigte am Arbeitsort
In Weilheim-Schongau arbeiten 53.470 Menschen. Im Gesamtbild liegt der Kreis nahe am typischen deutschen Kreis — die Bewegung findet eine Ebene tiefer statt, in einem großen Feld mit ungewöhnlich unscharfer Einordnung.
Beschäftigtenzahlen: Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026 · Berufsdaten: Forschungsstand v1.1 vom 2026-08-06
Block 1
Die Lage
53.470
Beschäftigte in Weilheim-Schongau
13.500
in deutlich von KI betroffenen Tätigkeiten
20.313
in nicht von KI betroffenen Tätigkeiten
Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026 · alle Werte auf Zehner gerundet · Quellen im Detail
Block 2
Die Verteilung
So verteilen sich die 53.470 Beschäftigten in Weilheim-Schongau.
Beschäftigte nach Kategorie
nicht betroffen
20.313
nicht oder gering betroffen
5.389
gering betroffen
6.149
gering oder deutlich betroffen
4.243
deutlich betroffen
13.500
Stufe ungewiss
774
keine Einstufung möglich
1.312
nicht fein auflösbar
1.270
ohne Angabe zum Beruf
530
zusammen
53.480
Zwischen 13.500 und 18.517 der 53.470 Beschäftigten arbeiten in deutlich betroffenen Tätigkeiten. Die Spanne entsteht, wo die amtliche Statistik mehrere Stufen offenlässt — aufgeteilt wird nichts.
Alle Werte auf Zehner gerundet; eine 0 heißt „unter 5“, nie „niemand“. Die Differenz zwischen Summenzeile und Gesamtzahl ist Rundung. Woher die Zuordnung stammt: Methodik
Qualifikationsebenen im Kreis
Beschäftigte nach Anforderungsniveau
Helfer
7.250
Fachkräfte
30.640
Spezialisten
8.210
Experten
6.830
ohne Angabe
530
zusammen
53.470
Block 3
Berufsfelder
Die Berufe in Weilheim-Schongau, nach Berufsfeldern — aufklappbar bis zur einzelnen Tätigkeit.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Weilheim-Schongau sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Weilheim-Schongau sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Weilheim-Schongau sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Weilheim-Schongau sie heute so einsetzen.
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Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Weilheim-Schongau sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Weilheim-Schongau sie heute so einsetzen.
Woher die Beschäftigtenzahlen stammen
Die Bundesagentur für Arbeit weist für Weilheim-Schongau nicht jede Tätigkeit einzeln aus, sondern größere Berufsgruppen. Wo eine Gruppe mehrere Tätigkeiten umfasst, leiten wir die feinere Zahl aus regionalen Daten ab — die Gesamtzahl des Kreises bleibt dabei unverändert.
Beschäftigte nach Herkunft der Zahl
direkt aus der Kreisstatistik
26.450
regional abgeleitet
25.230
nicht fein auflösbar
1.270
ohne Angabe zur Tätigkeit
530
Regional abgeleitete Zahlen entstehen mit dem Schlüssel aus den Landesdaten der Bundesagentur für Bayern, Datenstand Dezember 2025. Wie die Ableitung geprüft wurde, steht in der Methodik.
Die Berufsfelder decken zusammen 51.680 Beschäftigte ab; 1.800 lassen sich keinem einzelnen Feld zuordnen. Abzüglich 10 aus Rundung ergibt das 53.470. Alle Werte auf Zehner gerundet; eine 0 heißt „unter 5“.
Block 4
Was daran bemerkenswert ist
Einordnung der Zahlen, keine Handlungsanweisung
Weilheim-Schongau ist im Gesamtbild ein durchweg mittlerer Kreis. Ob deutlich, gering oder nicht berührbare Tätigkeiten, ob Bandkategorien oder Unsicherheitsanteil — alle Hauptwerte liegen nahe am typischen Kreis. Das ist hier der Befund, nicht eine Leerstelle.
Interessanter wird es unterhalb dieser Oberfläche. Das größte Feld, die Techniker und gleichrangigen nichttechnischen Berufe, ist deutlich stärker besetzt als anderswo — aber gerade dort ist die Einordnung besonders unscharf. Der größte Posten der eingeordneten Beschäftigung ist eine Kategorie, die zwischen geringer und deutlicher Berührbarkeit offenbleibt, und ein weiterer Teil trägt gar keine Einstufung.
Klar gezeichnet sind dagegen die Ränder: Das Handwerk gilt vollständig als nicht berührbar, bei den Bürokräften ist die große Mehrheit deutlich berührbar. Diese beiden Pole heben sich im Gesamtbild weitgehend auf.
Einen eigenen Akzent setzt die Qualifikationsstruktur: Sie ist nach oben verschoben, mit überdurchschnittlich vielen Spezialisten und Experten und einem Helferanteil, der deutlich unter dem typischen Kreis liegt. Das ist die eigentliche Besonderheit eines Kreises, der in den Betroffenheitswerten selbst wenig hergibt.
Die Werte stammen aus Forschung zu generativer KI, nicht zu Robotik oder Automatisierung von Handarbeit.
Die Zuordnung deutscher zu internationalen Berufsgruppen ist nicht in jedem Fall eindeutig. Wo sie es nicht ist, nennen wir nur die Gesamtzahl der Gruppe, statt sie rechnerisch aufzuteilen.
Beschäftigtenzahlen sind Stichtagswerte am Arbeitsort. Sie sind keine Prognose und keine Aussage über einzelne Betriebe.
Diese Seite beschreibt, was technisch berührbar ist — nicht, was Betriebe in dieser Region tatsächlich einsetzen, und nicht, was daraus für Beschäftigung folgt. Regionale Einführungsdaten existieren nicht.
Block 6
Quellen
Jeder Datenstand behält seinen eigenen Pfad. Wer heute zitiert, dessen Link stimmt in zwei Jahren noch.
Quellen des Datenstands
Beschäftigungsstatistik
Statistik der Bundesagentur für Arbeit, „Beschäftigte nach Berufen am Arbeitsort", Stichtag Januar 2026. Rohdatei mit Prüfsumme, Wiederhol-URL und Nutzungshinweis im BA-Manifest. Werte auf Vielfache von zehn gerundet.
Verteilung
Eigene Berechnung: Summen der BA-Werte je Berufsgruppe und Qualifikationsebene, übersetzt über den amtlichen Schlüssel der Berufsklassifikation (KldB 2010, Fassung 2020 → ISCO-08). Wo die Kreisstatistik nur eine übergeordnete Gruppe ausweist, wird die feinere Zahl regional abgeleitet — mit dem Schlüssel aus den BA-Landesdaten für Bayern, Datenstand Dezember 2025. Die Gesamtzahl des Kreises bleibt dabei unverändert.
Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026
KI-Einstufung
International Labour Organization, Working Paper 140 (2025)
Verbindung
Veniora — Übersetzung der Berufsklassifikation, regionale Kaskade, Validierung
Einordnung
Veniora, redaktionell
Die Bundesagentur für Arbeit trifft keine Aussage darüber, wie stark KI einen Beruf verändert. Die Einstufung stammt aus der ILO-Studie, die Verbindung zur regionalen Beschäftigung von Veniora.
Diese Seite zitieren
Veniora (2026): KI und Arbeit in Weilheim-Schongau. Regionale Analyse auf Basis der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (Stichtag Januar 2026) und ILO Working Paper 140 (2025). Datenstand 2026-q1, Methodik v1.1. https://veniora.de/kreis/weilheim-schongau