In Köln arbeiten 626.170 Menschen. Fast vier von zehn üben eine Tätigkeit aus, die KI nach heutiger Forschung deutlich verändern könnte — bundesweit einer der höchsten Werte.
Beschäftigtenzahlen: Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026 · Berufsdaten: Forschungsstand v1.1 vom 2026-08-06
Block 1
Die Lage
626.170
Beschäftigte in Köln
248.404
in deutlich von KI betroffenen Tätigkeiten
154.630
in nicht von KI betroffenen Tätigkeiten
Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026 · alle Werte auf Zehner gerundet · Quellen im Detail
Block 2
Die Verteilung
So verteilen sich die 626.170 Beschäftigten in Köln.
Beschäftigte nach Kategorie
nicht betroffen
154.630
nicht oder gering betroffen
48.397
gering betroffen
74.943
gering oder deutlich betroffen
51.422
deutlich betroffen
248.404
Stufe ungewiss
17.387
keine Einstufung möglich
7.667
nicht fein auflösbar
19.180
ohne Angabe zum Beruf
4.320
zusammen
626.350
Zwischen 248.404 und 317.213 der 626.170 Beschäftigten arbeiten in deutlich betroffenen Tätigkeiten. Die Spanne entsteht, wo die amtliche Statistik mehrere Stufen offenlässt — aufgeteilt wird nichts.
Alle Werte auf Zehner gerundet; eine 0 heißt „unter 5“, nie „niemand“. Die Differenz zwischen Summenzeile und Gesamtzahl ist Rundung. Woher die Zuordnung stammt: Methodik
Qualifikationsebenen im Kreis
Beschäftigte nach Anforderungsniveau
Helfer
84.510
Fachkräfte
295.420
Spezialisten
114.550
Experten
127.530
ohne Angabe
4.170
zusammen
626.170
Block 3
Berufsfelder
Die Berufe in Köln, nach Berufsfeldern — aufklappbar bis zur einzelnen Tätigkeit.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Köln sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Köln sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Köln sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Köln sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Köln sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Köln sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Köln sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Köln sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Köln sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Köln sie heute so einsetzen.
Woher die Beschäftigtenzahlen stammen
Die Bundesagentur für Arbeit weist für Köln nicht jede Tätigkeit einzeln aus, sondern größere Berufsgruppen. Wo eine Gruppe mehrere Tätigkeiten umfasst, leiten wir die feinere Zahl aus regionalen Daten ab — die Gesamtzahl des Kreises bleibt dabei unverändert.
Beschäftigte nach Herkunft der Zahl
direkt aus der Kreisstatistik
290.480
regional abgeleitet
312.370
nicht fein auflösbar
19.180
ohne Angabe zur Tätigkeit
4.320
Regional abgeleitete Zahlen entstehen mit dem Schlüssel aus den Landesdaten der Bundesagentur für Nordrhein-Westfalen, Datenstand Dezember 2025. Wie die Ableitung geprüft wurde, steht in der Methodik.
Die Berufsfelder decken zusammen 602.850 Beschäftigte ab; 23.500 lassen sich keinem einzelnen Feld zuordnen. Abzüglich 180 aus Rundung ergibt das 626.170. Alle Werte auf Zehner gerundet; eine 0 heißt „unter 5“.
Block 4
Was daran bemerkenswert ist
Einordnung der Zahlen, keine Handlungsanweisung
Köln ist der größte Kreis dieses Pakets, und sein Befund ist ungewöhnlich eindeutig. Der Anteil an Tätigkeiten, die KI deutlich verändern könnte, gehört bundesweit zu den höchsten; der Anteil nicht berührbarer Tätigkeiten zu den niedrigsten.
Besonders ist dabei die Lage im akademischen Feld. Es ist hier weit überdurchschnittlich groß — und von der eingeordneten Beschäftigung entfallen fast zwei Drittel auf deutlich berührbare Tätigkeiten. In anderen Großstädten dieses Pakets teilt sich dieses Feld eher hälftig oder liegt schwerpunktmäßig in offenen Kategorien. Ähnlich klar, aber weniger ungewöhnlich, liegt das ebenfalls sehr große Bürokräftefeld. Das größte Feld überhaupt, die Technikerberufe, bildet den Gegenpol: Dort kommt eindeutig deutlich Berührbares kaum vor.
Die Qualifikationsstruktur ist nach oben verschoben: Experten- und Spezialistentätigkeiten sind weit häufiger als üblich, Fachkräfte und Helfer deutlich seltener. Die Felder, die andernorts unberührte Beschäftigung tragen — Handwerk und Maschinenbedienung —, sind ausgesprochen dünn.
Der Unsicherheitsanteil bleibt dabei nahe am typischen Kreis. Das Bild ist also nicht nur ausgeprägt, sondern auch belastbar.
Die Werte stammen aus Forschung zu generativer KI, nicht zu Robotik oder Automatisierung von Handarbeit.
Die Zuordnung deutscher zu internationalen Berufsgruppen ist nicht in jedem Fall eindeutig. Wo sie es nicht ist, nennen wir nur die Gesamtzahl der Gruppe, statt sie rechnerisch aufzuteilen.
Beschäftigtenzahlen sind Stichtagswerte am Arbeitsort. Sie sind keine Prognose und keine Aussage über einzelne Betriebe.
Diese Seite beschreibt, was technisch berührbar ist — nicht, was Betriebe in dieser Region tatsächlich einsetzen, und nicht, was daraus für Beschäftigung folgt. Regionale Einführungsdaten existieren nicht.
Block 6
Quellen
Jeder Datenstand behält seinen eigenen Pfad. Wer heute zitiert, dessen Link stimmt in zwei Jahren noch.
Quellen des Datenstands
Beschäftigungsstatistik
Statistik der Bundesagentur für Arbeit, „Beschäftigte nach Berufen am Arbeitsort", Stichtag Januar 2026. Rohdatei mit Prüfsumme, Wiederhol-URL und Nutzungshinweis im BA-Manifest. Werte auf Vielfache von zehn gerundet.
Verteilung
Eigene Berechnung: Summen der BA-Werte je Berufsgruppe und Qualifikationsebene, übersetzt über den amtlichen Schlüssel der Berufsklassifikation (KldB 2010, Fassung 2020 → ISCO-08). Wo die Kreisstatistik nur eine übergeordnete Gruppe ausweist, wird die feinere Zahl regional abgeleitet — mit dem Schlüssel aus den BA-Landesdaten für Nordrhein-Westfalen, Datenstand Dezember 2025. Die Gesamtzahl des Kreises bleibt dabei unverändert.
Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026
KI-Einstufung
International Labour Organization, Working Paper 140 (2025)
Verbindung
Veniora — Übersetzung der Berufsklassifikation, regionale Kaskade, Validierung
Einordnung
Veniora, redaktionell
Die Bundesagentur für Arbeit trifft keine Aussage darüber, wie stark KI einen Beruf verändert. Die Einstufung stammt aus der ILO-Studie, die Verbindung zur regionalen Beschäftigung von Veniora.
Diese Seite zitieren
Veniora (2026): KI und Arbeit in Köln. Regionale Analyse auf Basis der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (Stichtag Januar 2026) und ILO Working Paper 140 (2025). Datenstand 2026-q1, Methodik v1.1. https://veniora.de/kreis/koeln