In Tübingen arbeiten 97.590 Menschen. Fast jede fünfte Beschäftigung entfällt auf Expertentätigkeiten — ein Wert, der weit über dem typischen Kreis liegt und die gesamte Struktur des Kreises prägt.
Beschäftigtenzahlen: Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026 · Berufsdaten: Forschungsstand v1.1 vom 2026-08-06
Block 1
Die Lage
97.590
Beschäftigte in Tübingen
26.547
in deutlich von KI betroffenen Tätigkeiten
30.903
in nicht von KI betroffenen Tätigkeiten
Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026 · alle Werte auf Zehner gerundet · Quellen im Detail
Block 2
Die Verteilung
So verteilen sich die 97.590 Beschäftigten in Tübingen.
Beschäftigte nach Kategorie
nicht betroffen
30.903
nicht oder gering betroffen
8.367
gering betroffen
17.498
gering oder deutlich betroffen
8.310
deutlich betroffen
26.547
Stufe ungewiss
1.468
keine Einstufung möglich
1.116
nicht fein auflösbar
3.040
ohne Angabe zum Beruf
440
zusammen
97.689
Zwischen 26.547 und 36.325 der 97.590 Beschäftigten arbeiten in deutlich betroffenen Tätigkeiten. Die Spanne entsteht, wo die amtliche Statistik mehrere Stufen offenlässt — aufgeteilt wird nichts.
Alle Werte auf Zehner gerundet; eine 0 heißt „unter 5“, nie „niemand“. Die Differenz zwischen Summenzeile und Gesamtzahl ist Rundung. Woher die Zuordnung stammt: Methodik
Qualifikationsebenen im Kreis
Beschäftigte nach Anforderungsniveau
Helfer
12.570
Fachkräfte
49.430
Spezialisten
15.860
Experten
19.290
ohne Angabe
440
zusammen
97.590
Block 3
Berufsfelder
Die Berufe in Tübingen, nach Berufsfeldern — aufklappbar bis zur einzelnen Tätigkeit.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Tübingen sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Tübingen sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Tübingen sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Tübingen sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Tübingen sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Tübingen sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Tübingen sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Tübingen sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Tübingen sie heute so einsetzen.
Dass eine Tätigkeit von KI berührbar ist, heißt nicht, dass Betriebe in Tübingen sie heute so einsetzen.
Woher die Beschäftigtenzahlen stammen
Die Bundesagentur für Arbeit weist für Tübingen nicht jede Tätigkeit einzeln aus, sondern größere Berufsgruppen. Wo eine Gruppe mehrere Tätigkeiten umfasst, leiten wir die feinere Zahl aus regionalen Daten ab — die Gesamtzahl des Kreises bleibt dabei unverändert.
Beschäftigte nach Herkunft der Zahl
direkt aus der Kreisstatistik
42.690
regional abgeleitet
51.520
nicht fein auflösbar
3.040
ohne Angabe zur Tätigkeit
440
Regional abgeleitete Zahlen entstehen mit dem Schlüssel aus den Landesdaten der Bundesagentur für Baden-Württemberg, Datenstand Dezember 2025. Wie die Ableitung geprüft wurde, steht in der Methodik.
Die Berufsfelder decken zusammen 94.210 Beschäftigte ab; 3.480 lassen sich keinem einzelnen Feld zuordnen. Abzüglich 100 aus Rundung ergibt das 97.590. Alle Werte auf Zehner gerundet; eine 0 heißt „unter 5“.
Block 4
Was daran bemerkenswert ist
Einordnung der Zahlen, keine Handlungsanweisung
Tübingen weicht in der Qualifikationsstruktur weiter vom Bundesbild ab als fast jeder andere Kreis in diesem Vergleich. Experten- und Spezialistentätigkeiten sind deutlich häufiger als üblich, klassische Fachkraft- und Helfertätigkeiten deutlich seltener. Entsprechend groß sind die Felder der Techniker und der akademischen Berufe, beide weit über dem typischen Kreis.
Diese beiden großen Felder sind kategorial jedoch gegensätzlich eingeordnet. Bei den Technikern liegt das Gewicht auf geringer Berührbarkeit und auf einer Kategorie, die zwischen zwei Stufen offen bleibt. Bei den akademischen Berufen gilt gut vier von zehn als deutlich berührbar, bei den Bürokräften die große Mehrheit.
Was anderswo dagegenhält, ist hier schwach: Handwerk, Hilfsarbeitskräfte und Maschinenbedienung gehören zu den am schwächsten besetzten Feldern.
Die eigentliche Besonderheit liegt in der Mitte. Der Anteil gering berührbarer Tätigkeiten ist der höchste im gesamten Vergleichsfeld. Tübingen ist damit weniger ein Kreis der Extreme als einer, in dem sich ungewöhnlich viel Beschäftigung im mittleren Bereich der Skala sammelt.
Die Werte stammen aus Forschung zu generativer KI, nicht zu Robotik oder Automatisierung von Handarbeit.
Die Zuordnung deutscher zu internationalen Berufsgruppen ist nicht in jedem Fall eindeutig. Wo sie es nicht ist, nennen wir nur die Gesamtzahl der Gruppe, statt sie rechnerisch aufzuteilen.
Beschäftigtenzahlen sind Stichtagswerte am Arbeitsort. Sie sind keine Prognose und keine Aussage über einzelne Betriebe.
Diese Seite beschreibt, was technisch berührbar ist — nicht, was Betriebe in dieser Region tatsächlich einsetzen, und nicht, was daraus für Beschäftigung folgt. Regionale Einführungsdaten existieren nicht.
Block 6
Quellen
Jeder Datenstand behält seinen eigenen Pfad. Wer heute zitiert, dessen Link stimmt in zwei Jahren noch.
Quellen des Datenstands
Beschäftigungsstatistik
Statistik der Bundesagentur für Arbeit, „Beschäftigte nach Berufen am Arbeitsort", Stichtag Januar 2026. Rohdatei mit Prüfsumme, Wiederhol-URL und Nutzungshinweis im BA-Manifest. Werte auf Vielfache von zehn gerundet.
Verteilung
Eigene Berechnung: Summen der BA-Werte je Berufsgruppe und Qualifikationsebene, übersetzt über den amtlichen Schlüssel der Berufsklassifikation (KldB 2010, Fassung 2020 → ISCO-08). Wo die Kreisstatistik nur eine übergeordnete Gruppe ausweist, wird die feinere Zahl regional abgeleitet — mit dem Schlüssel aus den BA-Landesdaten für Baden-Württemberg, Datenstand Dezember 2025. Die Gesamtzahl des Kreises bleibt dabei unverändert.
Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Stichtag Januar 2026
KI-Einstufung
International Labour Organization, Working Paper 140 (2025)
Verbindung
Veniora — Übersetzung der Berufsklassifikation, regionale Kaskade, Validierung
Einordnung
Veniora, redaktionell
Die Bundesagentur für Arbeit trifft keine Aussage darüber, wie stark KI einen Beruf verändert. Die Einstufung stammt aus der ILO-Studie, die Verbindung zur regionalen Beschäftigung von Veniora.
Diese Seite zitieren
Veniora (2026): KI und Arbeit in Tübingen. Regionale Analyse auf Basis der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (Stichtag Januar 2026) und ILO Working Paper 140 (2025). Datenstand 2026-q1, Methodik v1.1. https://veniora.de/kreis/tuebingen